Fragen? Rufen Sie uns an! 0 34 64 - 52 18 66

deenfritptrues

×
 x 

Ihr Warenkorb ist noch leer.
EinkaufswagenIhr Warenkorb ist noch leer.

 

Nichts verpassen - heute noch kostenlosen Katalog anfordern!

katalog18

medi_frauVenengesundheit ...
erhalten und Beschwerden behandeln

Es ist eine Tatsache, dass in Deutschland sechsmal so viele Menschen an einer Lungenembolie sterben als bei Verkehrsunfällen:

Pro Jahr sind das 30.000 Personen. Die Lungenembolie ist die gefürchtetste Komplikation der Venenerkrankungen im Rahmen einer tiefen Beinvenenthrombose.

Trotz modernster Operationsmethoden und durchdachter Behandlungsverfahren ist eine Venenerkrankung nicht heilbar.

Man kann jedoch das Fortschreiten stark verlangsamen – z. B. mit dem regelmäßigen Tragen von medizinischen Kompressionsstrümpfen. Je früher man mit der Behandlung beginnt, desto besser. Denn Venenerkrankungen durchlaufen verschiedene Stadien und schreiten ständig fort.

Schöne Beine trotz Venenleiden

"Erst hatte ich geschwollene, schmerzende Beine und abends dicke Knöchel. Dann entwickelten sich Besenreiser und Krampfadern. Jetzt trage ich medizinische Kompressionsstrümpfe von medi. Damit habe ich entspannte Beine bis zum Abend, und die Knöchel bleiben schlank. Die Strümpfe helfen und wirken sofort - ohne Nebenwirkungen! Ich habe mein Venenleiden im Griff."

Quelle: medi.de Venengesundheit


medi_strmpfeKompressionsstrümpfe
Basistherapie bei Venenleiden

Stützstrümpfe sind keine medizinischen Kompressionsstrümpfe! Medizinische Kompressionsstrümpfe werden im Gegensatz zu Stützstrümpfen im Sanitätshaus angemessen und haben einen kontrollierten Druckverlauf, der an der Fessel am stärksten ist.

Bei medizinischen Kompressionsstrümpfen handelt es sich um medizinische Hilfsmittel, die der Arzt nach Notwendigkeit verordnet und die im medizinischen Fachhandel erst nach exaktem Maßnehmen der Beine in Auftrag gegeben werden.

Eine gute Versorgung mit medizinischen Kompressionsstrümpfen bei Venenleiden ist die Summe vieler wichtiger Einzelfaktoren: Voraussetzung ist, dass der Patient die Symptome erkennt und den Arzt aufsucht. Dieser stellt die Diagnose und trifft die Entscheidung über die Therapie. Verordnet der Arzt medizinische Kompressionsstrümpfe, geht der Patient mit dem Rezept ins Sanitätshaus, wo die Beinmaße genommen werden. Er wird über entsprechende Hilfsmittel beraten, sodass er sich für ein Produkt entscheiden kann. Mit diesem einen Mal ist es aber nicht getan – am Ende steht die mindestens genauso bedeutende Wiederversorgung. Patienten können alle sechs Monate mit ihrem Venenleiden wieder zum Arzt gehen, der bei Notwendigkeit über eine Wiederversorgung entscheidet. Die Krankenkassen übernehmen dann auch einen Großteil der Kosten.

Es gibt so genannte Kontraindikationen (Gegenanzeigen), bei denen Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden dürfen, wie z. B. bei arteriellen Erkrankungen (Bluthochdruck, Raucherbein). Allein der Arzt entscheidet darüber, ob ein medizinischer Kompressionsstrumpf getragen werden soll und darf.

Quelle: medi.de Kompressionsstrümpfe